Zeit schenken! Hausaufgaben-Betreuer/-innen gesucht

Die Integration von Flüchtlingen zu ebenbürtigen Mitbürgern ist eines der Hauptziele des Arbeitskreises für Flüchtlinge Erzhausen (AKF). Erfahrungsgemäß geht dies am besten über die gute Schulbildung der Kinder. Sie lernen schnell unsere Sprache, erwerben schulisches Wissen und über das angemessene Verhalten in der für sie neuen Kultur. Davon profitieren dann auch deren Eltern. Bei unserem gutem Kontakt mit den geflüchteten Erwachsenen müssen wir erkennen, dass sie sich leider nur sprachlich weiterbilden und die meisten von ihnen werden kaum über eine mehr oder weniger gute Kompetenz der deutschen Sprache hinauskommen. Eine weitere schulische oder fachliche Ausbildung ist die seltene Ausnahme.

Der AKF hat deshalb schon vor Jahren als einen seiner Schwerpunkte eine Hausaufgabenbetreuung für Kinder der Grundschule eingerichtet. An vier Tagen in der Woche unterstützen hoch engagierte ehrenamtliche Mitglieder des AKF die Kinder von Flüchtlingsfamilien nachmittags bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben. Dass dies oft zu guten Erfolgen führt, hat uns die Lessingschule bescheinigt.

Liebe Mitbürger, wir haben zwar schon ein beachtliches Netz von ca. 20 ehrenamtlichen Betreuer/innen, aber damit schaffen wir leider nur unzureichend unser laufendes Angebot für die Schüler in der Grundschule. Um möglicherweise eine Unterstützung von Schülern der Hessenwaldschule leisten zu können, benötigen wir unbedingt weitere Freiwillige. Deswegen unser dringender Appell: Bitte melden Sie sich!

Wir benötigen Personen, die bereit sind, wöchentlich regelmäßig an einem oder lieber noch an mehreren Nachmittagen (Mo bis Do) neben einem bis drei Kindern zu sitzen, sie ermuntern, sie ermahnen, mit ihnen sprechen und lachen und vielleicht auch singen und ihnen bei der Lösung der Aufgaben Hinweise geben. Dass Sie den Kindern dabei auch helfen, ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern, ist ein sehr gewünschter Nebeneffekt. Je nach Zusammensetzung der Kinder kann die Aufgabe auch gelegentlich ziemlich anstrengend sein. Sie brauchen gutes Verständnis für die Kinder und viel Geduld, aber der Aufwand lohnt sich nicht nur für die Kinder sondern schließlich auch für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Auch für die Betreuer selbst hat diese Arbeit einen Nutzen, sie berichten darüber, dass sie auch einen großen zwischenmenschlichen Gewinn dabei erfahren. Wenn Sie sich für diese Aufgabe für geeignet halten, rufen Sie uns bitte an, wir geben gerne Auskunft.

Kürzlich schrieb ich im EA einen Beitrag über die Fahrradwerkstatt des AKF und auch über unseren dringenden Bedarf an weiteren Mechanikern. Bisher gab es wenig Echo auf unseren Appell. Die gegenwärtige Anzahl an Technikern ist leider nicht ausreichend, damit wir einen regelmäßigen Service an zwei späten Nachmittagen in der Woche anbieten können. Unsere Techniker arbeiten alle ehrenamtlich und haben selbstverständlich auch ein Anrecht darauf, Urlaub zu machen oder über ihre freie Zeit anderweitig zu disponieren. Nur wenn wir über mehr personelle Ressourcen verfügen, können wir besser disponieren und unseren Zeitplan zuverlässiger einhalten. Dann könnten wir weiterhin günstige überholte Fahrräder und unseren Fahrradreparaturdienst anbieten, für die Flüchtlinge, aber auch wie bisher für alle anderen Mitbürger in Erzhausen. Bitte, liebe Techniker oder erfahrene Radfahrer, rufen Sie und an und machen Sie mit: 0177 6001496

Ewald Gold, Tatjana Gado, Thomas Heyer

Fahrradwerkstatt sucht Techniker

Vor fast fünf Jahren haben wir, der Arbeitskreis für Flüchtlinge Erzhausen (AKF), eine Fahrradwerkstatt in der Bahnstraße 23 eröffnet und konnten seither weit über 200 Flüchtlingen und Erzhäuser Bürgern ein verkehrssicheres Fahrrad übergeben. Die Voraussetzungen dazu waren günstig. Erstens spendeten uns viele Erzhäuser ihre gebrauchten Fahrräder, wofür wir ihnen zu großen Dank verpflichtet sind. Zweitens gab es Personen im AKF (vor allem Johannes Stock, gemeinsam mit mir), die den Aufbau und Betrieb organisierten. Drittens erklärte sich ein erfahrener Fahrradtechniker (Ludwig Wesp) bereit, an dem Projekt mitzuarbeiten. Und viertens fanden wir eine geeignete Werkstatt. Werkzeuge und Ersatzteile wurden gespendet.

Die meisten Fahrräder waren gut bis akzeptabel erhalten. Techniker haben jedes Fahrrad sorgfältig kontrolliert und in einen verkehrstüchtigen Zustand versetzt. Sie waren in der Lage, viele Arten von Defekten zu reparieren: Platten flicken, die Beleuchtung instand setzen, die alten, gedehnten Ketten ersetzen, die Speichen anziehen, um die Achter herauszuholen und vieles mehr, damit die Fahrräder vor Übergabe dem deutschen Sicherheitsstandard entsprachen. Wir wollten erreichen, dass die Flüchtlinge mit dem Fahrrad größere Wege zurücklegen konnten, um damit eine weitere Dimension von Bewegungsfreiheit in diesem für sie fremden Land zu erlangen. Nebenbei wollten wir Flüchtlinge auch dafür gewinnen, bei der Reparatur selbst Hand anzulegen. Wir wollten einige von ihnen anlernen und hofften, dass sie in der Werkstatt mitarbeiten würden. Ein Flüchtling war schließlich bereit und in der Lage mitzuhelfen (es sei ihm an dieser Stelle dafür gedankt). Immerhin eine Person! Aber eigentlich wir hatten höhere Erwartungen.

Zunächst waren wir froh, dass die Kinder mit dem erworbenen Fahrrad in die Schule fahren, und dass die Erwachsenen Besorgungen erledigen konnten. Besonders freute uns, dass auch viele der ausländischen Frauen sich trauten, mit unserer Ermutigung hier Fahrradfahren zu lernen und nun selbst am Straßenverkehr teilzunehmen. Für sie war das ein gewaltiger Schritt, denn die meisten Flüchtlinge kommen aus Ländern, in denen es die Tradition verlangt, dass Frauen sich verschleiern und nur die nötigsten Besorgungen außer Haus erledigen. Fahrradfahren ist dort in der Regel den Männern und Kindern vorbehalten.

Kinder (und Erwachsene), die in afrikanischen, arabischen oder asiatischen Ländern aufgewachsen sind, kennen die deutschen Verkehrsregeln nicht. Sie fahren oft sorglos und achten kaum auf die Verkehrssicherheit ihrer Fahrräder. Es reicht ihnen, wenn sich die Räder noch irgendwie drehen. Die Unfallgefahr bereitet uns aber große Sorge. Leider waren unsere Bemühungen bisher erfolglos, einen Verkehrsunterricht für die Kinder zu organisieren. Wir fanden keine Organisation oder Person, die dazu bereit war, dies zu übernehmen. Deswegen sind wir für entsprechende Anregungen sehr dankbar. Wer hat eine Idee? Besser noch wäre aber die Bereitschaft einer Person, kurze Fahrradkurse für Kinder zu organisieren.

Als vor etwa zwei Jahren alle Flüchtlinge ein Fahrrad hatten und nur noch wenige Flüchtlinge hinzukamen, sank der Bedarf an Fahrrädern allmählich. Wir konnten uns aber gar nicht vorstellen, wie schnell intakte Fahrräder wieder kaputt sein konnten und die Techniker waren dann mehr für Reparaturen gefragt. Der Arbeitskreis entschied sich damals zusammen mit dem Leiter der Fahrradwerkstatt Thomas Heyer auch dafür, die Zielgruppe zu erweitern. Seither bieten wir allen Erzhäuser Bürgern unseren Service an. Alle Erzhäuser können ein überholtes Fahrrad in unserer Werkstatt bekommen sowie Reparaturen bei uns vornehmen oder in Auftrag geben. Für das Fahrrad oder für die Reparatur bitten wir im Sinne der Gemeinnützigkeit um eine Spende und die Ersatzteile übergeben wir zum Einkaufspreis. Die Techniker (wie alle Mitglieder des AKF) leisten ihre Arbeit ehrenamtlich.

Viele „Kunden“ schätzen mittlerweile unser Angebot, und nicht nur, weil es keine andere Fahrradwerkstatt in Erzhausen gibt. Sie ist auch Treffpunkt für Flüchtlinge und Erzhäuser. Leider steht die weitere Existenz der Fahrradwerkstatt aber auf der Kippe, denn wir haben zu wenig ehrenamtliche Techniker. Deswegen (und weil die Werkstatt im Winter nur unzureichend beheizt werden kann) können wir unseren Öffnungszeitplan nicht immer einhalten. Aus diesem Grund appellieren wir an kompetente Techniker oder Menschen mit gewissem handwerklichen Geschick, sich bitte an einem oder an zwei Tagen in der Woche nachmittags von 16 bis 19:30 Uhr bei uns zu engagieren (ggfs. können wir die Termine auch ändern). Es wäre doch sehr schön, wenn Erzhausen diese ehrenamtlich entstandene und über Jahre geführte Errungenschaft auch zukünftig im Ort halten könnte. An dieser Stelle wollen wir dem Leiter der Fahrradwerkstatt Thomas Heyer und seinem „Cheftechniker“ Ludwig Wesp unseren herzlichen Dank für ihre unermüdliche und wichtige Arbeit aussprechen. Ohne die beiden hätten wir die Fahrradwerkstatt schon längst schließen müssen.

Bitte rufen Sie mich oder Thomas Heyer an.

Ewald Gold
0177 600 1496
für Arbeitskreis für Flüchtlinge Erzhausen

Begegnungstag in der Kleiderkammer Erzhausen

Am Sonntag, dem 29.07.2018 fand zwischen 10:00 und 16:00 ein Begegnungstag in der Kleiderkammer Erzhasusen statt.

Das Team des komplett ehrenamtlich initiierten Projekts hatte dazu eingeladen, um zum Ender der Sommerpause bei Kaffe und Kuchen wieder auf die neuen Angebote in den bekannten Räumlichkeiten in der Bahnstraße 169 (Einfahrt neben dem Trafohäuschen) aufmerksam zu machen.

Trotz der heißen, hochsommerlichen Temperaturen konnte das Team im Tagesverlauf viele Interessenten begrüßen, unter ihnen auch alle vier aktuell im Wahlkampf stehenden Bürgermeisterkandidaten und die Kandidatin. Auch sie nutzen die Gelegenheit, um sich über die Arbeit des Kleiderkammerteams zu informieren.

Vor einigen Jahren zwar als Teilbereich des Arbeitskreises für Flüchtlinge gegründet, stand und steht die Kleiderkammer jedoch allen Menschen aus Erzhausen und den direkten Nachbarkommunen offen. Sowohl um dort tragbare Kleideung abzuliefern, als auch um sich das eine oder andere passende Stück für sich selbst oder auch seine Kinder auszusuchen und mitzunehmen.

Aktuell verfügt die Kleiderkammer über ein gut sortiertes Angebot an toller Kinderkleidung. Inzwischen hat das Tragen von Second-Hand-Kleidung und -Mode einen anderen, anerkannteren Stellenwert bekommen als früher, insbesondere aus dem Blickwinkel der ökologisch nachhaltigen Ressourcennutzung und unabhängig von den finanziellen Vorteilen. Daher denkt das Team der Kleiderkammer für die Zukunft auch über eine Namensänderung nach.

Wenn Sie eine gute Idee für eine ansprechende und originelle neue Bezeichnung haben, dann schreiben Sie uns Ihre Vorschläge unter dem Stichwort “Kleiderkammer” bitte an: admin@erzhausen.netzwerk-asyl.net. Für gute Ideen sind wir sehr dankbar. Und kommen Sie uns gerne einfach mal besuchen im Hinterhaus der Bahnstraße 169, entweder Mittwochs zwischen 11:00 und 14:00 oder Samstags zw. 10:00 und 13:00.

(Johannes Stock)

Weihnachtspause in Erzhausens „Klamottenkiste“ sowie der Selbsthilfe-Fahrradwerkstatt

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Sowohl die Kleiderkammer, wie auch die Fahrradwerkstatt machen ab 23. Dezember 2017 bis zum 6. Januar 2018 eine kleine Weihnachtspause. Ab Mittwoch, dem 10. Januar 2018 sind beide Teams wieder im Einsatz.
Die Fahrradwerkstatt ist dann wieder regelmäßig montags und mittwochs machmittags geöffnet, und die Kleiderkammer mittwochs von 11:00 Uhr -15:00 Uhr sowie samstags von 10:00 Uhr -13:00 Uhr in der Bahnstraße 169 im Hinterhaus.

Entgegen dem allgemein vorherrschenden Trend in der Vorweihnachtszeit um Spenden zu bitten, möchten die Teams beider Einrichtungen jetzt Dankeschön sagen: DANKESCHÖN für alle Spenden im zurückliegenden Jahr, für jegliche Art der Unterstützung zum Gelingen unserer ehrenamtlichen Projekte und danke für Ihre eventuellen Besuche und dem Interesse an unserem Angebot.

Stück für Stück nutzen auch immer mehr Einheimische aus Erzhausen und den Nachbargemeinden die Angebote insbesondere der „Klamottenkiste“, worüber sich das Team um Frau Gonsior besonders freut. Denn dieses Angebot ist für alle da und nicht bestimmten Gruppen vorbehalten.

Also, kommen Sie im neuen Jahr gerne mal (wieder) vorbei und schauen Sie rein, ob Sie eine Kleinigkeit für sich finden. (Die Abgabe erfolgt herzlich gerne, jedoch grundsätzlich nur an Personen im Rahmen des Eigenbedarfs bzw. ohne kommerzielles Weitervermarktungs-Interesse).

Johannes Stock, stellvertretend für beide Teams

Wenn das Vergessen nicht gelingt. Trauma bei Flüchtlingen und Asylbewerbern – Broschüre Informative Broschüre über Trauma in 10 Sprachen für Asylbewerber/innen

Die Broschüre zum Thema „Wenn das Vergessen nicht gelingt“ des Schweizerischen Roten Kreuzes richtet sich in 10 verschiedenen Sprachen an Frauen, Männer und Kinder die Traumatisches erlebt haben und ihre Angehörigen.

Sie informiert anhand konkreter Beispiele über Entstehung, Folgen und Bewältigung der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS / PTSD).

Ein kostenloser Download (pdf) oder die Bestellung der Printausgaben (Portokosten werden in Rechnung gestellt) ist über diesen Link möglich:

Broschüre “Wenn das Vergessen nicht gelingt. Trauma bei Flüchtlingen und Asylbewerbern”

Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Interkulturelles Büro
Jägertorstraße 207
64289 Darmstadt

Telefon 06151/881-1580
Fax 06151/881-3580
Email u.dietze@ladadi.de
Internet http:\\www.ladadi.de\IKB

Fahrradwerkstatt und Kleiderkammer: Sommerpause im August!

Im August bleiben die Kleiderkammer wie auch die Fahrradwerkstatt geschlossen. Beide Teams haben im ersten Halbjahr 2017 bis heute viel geleistet und verdienen eine Sommer-Verschnaufpause.

Ab September geht es dann zunächst zu den gewohnten Öffnungszeiten weiter (Fahrradwerkstatt Mo & Mi nachmittags, Kleiderkammer Mi Mittags & Sa vormittags).

Für beide Teams, momentan insbesondere für die Fahrradwerkstadt, werden weitere ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht.

Insgesamt würde sich der Arbeitskreis für Flüchtlinge (AKF) in Erzhausen über weitere Mitwirkende im gesamten Team freuen, natürlich in allen Altersklassen.

Nehmen Sie bei Interesse gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir besprechen dann die Engagement-Möglichkeiten vor dem Hintergrund Ihrer Interessensschwerpunkte. Einen ersten Eindruck und Kontaktdaten erhalten sie hier: www.erzhausen.netzwerk-asyl.net/

Wir wünschen allen einen tollen Frühsommer.

Für den AKF, Johannes Stock

Die „Erzhäuser Klamottenkiste“ ist umgezogen – Wiedereröffnung am 21. Januar 2017

Im Rahmen mehrerer ehrenamtlicher Arbeitseinsätze ist die „Erzhäuser Klamottenkiste“ durch deren Kernteam und mit Hilfe von einigen Erzhäuser BürgerInnen wie auch Flüchtlingen in ihre neuen Räumlichkeiten in die Bahnstraße 169 umgezogen. Das Team freut sich vor allem über das größere Platzangebot und die Nutzbarkeit bei allen Witterungsverhältnissen.
Aus Spenden konnten zusätzliche neue Steckregale finanziert werden, die eine umfangreichere Auslage und Präsentation von Kleidungsstücken ermöglichen.

An dieser Stelle möchten wir nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die „Erzhäuser Klamottenkiste“ von Anfang an als Umschlagplatz für brauchbare Kleidung für alle Bevölkerungsteile von Erzhausen und den Nachbarkommunen geplant war, nicht zuletzt unter dem Gesichtspunkt einer nachhaltigen Ressourcennutzung, bestenfalls auch weiter so genutzt werden soll.

Jedermann/Frau (ohne kommerziellen Hintergrund) ist willkommen.

Es gibt eine gute Auswahl an Kleidungsstücken für Groß und Klein, die gerne in ein neues zu Hause wechseln. Spenden zum Erhalt der komplett ehrenamtlich geführten Klamottenkiste sind willkommen.
Es bestehen auch Überlegungen, ein kleines Begegnungscafé/Tee-Ecke zu etablieren. Nach positiver Machbarkeitsprüfung würde dies ggf. in weiteren Schritten zum Frühjahr hin erfolgen.

Am Samstag, dem 21. Januar wird der erste Annahmetag im neuen Jahr und den neuen Räumlichkeiten sein. Ab dann sind die Öffnungszeiten wie folgt:

Samstags von 10:00-12:00: ausschließlich Kleiderannahme
Mittwochs von 11:00-15:00: Kleiderabgabe und –Annahme

Kommen Sie gerne einmal vorbei und schauen Sie rein!

Sie finden die Einfahrt zur „Erzhäuser Klamottenkiste“ rechts vom Ladengeschäft der Firma „1a-Wohnen“ in der Bahnstraße 169 in Erzhausen im gleichen Gebäudekomplex (ebenerdig im Hinterhaus).

Das Kleiderkammer-Team (Kontakt: Barbara Gonsior Tel. 0170-2469891) bedankt sich bei allen Nutzern und Unterstützern des Projekts bis heute und freut sich auf viele weitere NutzerInnen in den neuen Räumlichkeiten.

Der Arbeitskreis für Flüchtlinge in Erzhausen, an den die „Klamottenkiste“ organisatorisch angegliedert ist, dankt auch den politischen Kräften – insbesondere Gemeindevorstand und Gemeindevertretung – für die Unterstützung dieses Projektes seit dessen Beginn vor über drei Jahren.